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BlogPost

Donnerstag, 15. Mai 2014

Düstere Prognose *** Frankreich-Pleite im Juni vorausgesagt!




Frankreich-Pleite im Juni – 

Enteignung der Sparer inklusive



Frankreich-Pleite steht bevor - Vergemeinschaftung der Schulden droht.
BZÖ fordert Offenbarungseid von Bundesregierung und Vorbereitung eines Referendums.

Wie Europaabgeordnete Mag. Angelika Werthmann aus verlässlicher Quelle in Erfahrung gebracht hat, wird Frankreichs Schuldenstand bis Juni auf 100% des BIP ansteigen. Damit reißt einer der wichtigsten EU-Länder den Euro in die Existenzkrise.

Die EU-Kommission sowie Staats- und Regierungschefs bereiten seit Monaten ein Rettungsszenario vor, anstatt die Öffentlichkeit zu informieren. Das BZÖ hat von dieser Quelle erfahren, dass es im Juni zur Pleite kommt. "Die EU wird eine Vergemeinschaftung der Schulden vornehmen. Das bedeutet, dass die Schuldenstände exorbitant ansteigen werden", so Europaabgeordnete und BZÖ-Spitzenkandidatin zur EU-Wahl Angelika Werthmann. Für Österreich würde eine Vergemeinschaftung der Schulden einen Anstieg der Verschuldung von 74,5% auf 92,7% (+18,2%) zur Folge haben.

Um dies zu finanzieren, plant die EU noch im Sommer - auf Basis des zypriotischen Probelaufs - einen Schuldenschnitt unter Zuhilfenahme der österreichischen Sparguthaben. Dabei dürfte auch die Einlagensicherung gefährdet sein.

Der deutsche Währungsexperte Prof. Dr. Bernd Ramb bestätigte die Prognose und befürchtet eine Asymmetrie der gemeinsamen Schuldentilgung: "Die Rettungsversuche sind gescheitert. Die Beseitigung der Schulden wird ausschließlich die leistungsstarken Länder betreffen, denn die ärmeren Länder werden die Steuerlast nicht stemmen können" Bereits die Entwicklungen der letzten Jahre lassen keinen Zweifel an der für Juni prognostizierten Staatspleite in Frankreich zu: "Frankreich hatte im Jahr 2009 einen Schuldenstand von 79%. Inzwischen liegen die Franzosen bei 93,5%. Dazu gibt es in Frankreich keine Tendenzen, die Neuverschuldung zurückzudrängen. Es ist nun an der Zeit, sich Gedanken über Alternativen zu machen", so Ramb.

Bündnisobmann Gerald Grosz kritisierte sehr stark das Verhalten der nationalen Regierungen, die eine Veröffentlichung des Ausmaßes einer bevorstehenden Krise bis nach der Europawahl hinauszögern: "Die Menschen werden hier bewusst hinters Licht geführt. Die Auswirkungen einer Pleite Frankreichs und der damit verbundene Anstieg der Staatsschulden aller Mitgliedsstaaten wird exorbitant sein. Frankreich ist eine wichtige Säule. Da hilft kein einfacher Rettungsschirm. Im Vergleich dazu, wird Griechenland ein Lercherl gewesen sein!"

Grosz vermutet daher, dass die Erhebung sämtlicher Steuerdaten durch den IWF, der G8 und der EU nur die Vorbereitung für den Zugriff auf unsere Vermögen war. Grosz fordert von der Bundesregierung eine konkrete Offenlegung und Lösung: "Ich fordere die Bundesregierung auf, einen Offenbarungseid zu leisten. Wenn sich die Berichte als wahr herausstellen, erwarten wir von der Regierung, ein Referendum über den Verbleib in der Eurozone abzuhalten", so Grosz. 

Der Bündnisobmann kritisierte die Vorgehensweise innerhalb der Europäischen Union aufs Schärfste und stellt abschließend fest:"Wir fordern von Faymann und Spindelegger einen Notfallplan, wenn Frankreich Europa in die Existenzkrise reitet!"

www.bzoe.at



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