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BlogPost

Donnerstag, 15. Mai 2014

GVO werden einen globalen »Ökozid« auslösen (2. Teil)

  
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Prominenter Wissenschaftler warnt:
GVO werden einen 
globalen»Ökozid« auslösen


2. Teil


Mike Adams

Ein führender Wissenschaftler und Experte in »Risikoengineering« warnt jetzt öffentlich vor GVO gentechnisch veränderten Organismen als fatale, genuine Bedrohung des weiteren Lebens auf der Erde. Für Nassim Taleb, Autor der Bücher Der schwarze Schwanund Narren des Zufalls, bergen GVO das Potenzial, zum Auslöser eines »unumkehrbaren Auslöschens des Lebens in großem Umfang, möglicherweise auf der ganzen Erde« zu werden.

GVO könnten massive weltweite Missernten auslösen, 
gefolgt von Hungersnot und Krankheit
Genau davor habe ich vor zwei Jahren in meiner Artikelserie »Murdered by Science« [Von der Wissenschaft ermordet] gewarnt. Die Serie handelte davon, wie fahrlässige Anwendungen der Wissenschaft das Bestehen der Menschheit aufs Spiel setzen. (Nur um es klarzustellen: Ich bin nicht gegen Wissenschaft. Ich bin 100 Prozent pro Wissenschaft, wenn das Vorsorgeprinzip geachtet wird.)


Diese Artikel – verspottet von Wissenschaftlern, die sich für Geld an Konzerne verkaufen, um im Internet die Vernunft zu attackieren – sind heute, 2014, umso dringlicher und lesenswerter. Darin habe ich darauf hingewiesen, dass GVO die extremste Klasse von Umweltverschmutzung darstellen, weil sie sich selbst vervielfältigen. Während freigesetzte Chemikalien irgendwann entsorgt und selbst Schwermetalle mit der Zeit beseitigt werden können, kann eine gentechnisch veränderte DNS nie wieder in die Box zurückgesteckt werden, wenn sie einmal daraus ausgebrochen ist.


Selbstreplizierende Umweltverschmutzung ist die schlimmste Klasse von Umweltverschmutzung; sie stellt das Risiko von Atomunfällen, die die Menschheit auslöschen, bei Weitem in den Schatten. »Als Menschen sind wir schlecht gerüstet, die Mathematik hinter solchen Risiken zu verstehen«, schreibt Taleb. Und er hat Recht: Menschliche Gehirne sind nicht verdrahtet, um die langfristigen Implikationen selbstvervielfältigender Umweltverschmutzung zu verstehen. Genauso sind die meisten Menschen einfach nicht in der Lage, sich die langfristigen Folgen des Zinseszinses akkurat vorzustellen – ein Phänomen, das der Verbreitung selbstreplizierender Umweltverschmutzung unheimlich ähnlich sieht.

Wie unaufrichtig die Wissenschaft die ungebildeten Massen an der Nase herumführt


Da Menschen nicht fest verdrahtet sind, um die langfristigen Risiken selbstreplizierender Umweltverschmutzung (wie sie sich mit genmanipulierten Feldfrüchten stellen) zu verstehen, ist es für die Prostituierten-Wissenschaftler einfach, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen und fälschlich zu behaupten, GVO stellten nicht das geringste Risiko dar. 

Deshalb ist jeder einzelneWissenschaftler, der heute für GVO wirbt, eine Bedrohung für das fortgesetzte Leben auf unserem Planeten. Indem sie die Öffentlichkeit täuschen und die sehr realen Gefahren für das Leben durch GVO schönreden, tragen sie direkt zur Verbreitung der genetischen Verschmutzung durch GVO bei, die in einer echten Katastrophe und dem massiven Verlust von Leben enden kann.

Stellen Sie sich einen Kollaps der weltweiten Gen-Mais-Ernte vor. Oder den Kollaps der weltweiten Gen-Soja-Produktion. Jede gentechnisch veränderte Feldfrucht läuft Gefahr, auf katastrophale Weise ausgelöscht zu werden, verursacht durch die unnatürliche Manipulation ihres genetischen Codes. Die Geschichte des wissenschaftlichen Fortschritts ist reich an mangelnder Voraussicht unbeabsichtigter Folgen. Das vielleicht wichtigste Beispiel dafür ist der gegenwärtige Aufstieg von Supererregern in unseren Krankenhäusern. 

Für die Top-Wissenschaftler und Pharmaforscher der Welt vollkommen unvorhergesehen, bedeuten Supererreger für unser Gesundheitssystem ein so großes Problem, dass selbst die US-Gesundheitsbehörde CDC [Centers for Disease Control and Prevention] warnt, das Zeitalter der Antibiotika sei vorüber.

Tatsächlich sind Supererreger ein Nebenprodukt der Antibiotika. Dadurch, dass die Hersteller die Mittel am Fließband produzierten, »um Krankheiten zu bekämpfen« – und Ärzte sie weltweit mehreren Hundert Millionen Patienten verschrieben –, wurde das perfekte Klima für Entstehung und Verbreitung antibiotikaresistenter Superkeime geschaffen, von denen viele für die Patienten tödlich sind.

Ich persönlich kannte drei Menschen, die in amerikanischen Krankenhäusern an Supererreger-Infektionen gestorben sind. Superkeime sind die neue Todesepidemie in Amerika, zurzeit bringen sie jedes Jahr 48 000 Amerikaner um. Sie wurden von Wissenschaftlern losgelassen, die nicht die Absicht hatten, Tod und Zerstörung zu verursachen. Vielmehr waren die Wissenschaftler, die an Antibiotika arbeiteten, ehrlich davon überzeugt, Leben zu retten, ohne Schattenseiten. Zunächst schien es ja auch so zu sein – unbestritten retteten Antibiotika anfangs viele Menschenleben. Aber jetzt sind sie tatsächlich der Grund dafür, dass tödliche Superkeime aus der Reichweite der modernen Medizin entkommen sind und die Menschheit mit unheilbaren Infektionen bedrohen.

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