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BlogPost

Sonntag, 20. Dezember 2015

Der Islam am Pranger *** Aus der Sicht eines Muslims > Muslimische Zuwanderung, die Willkommenskultur und die Folgen -

Muslimische Zuwanderung, die Willkommenskultur und die Folgen

Veröffentlicht am 23.10.2015


Vor dem Hintergrund einer massenhaften und ungesteuerten Einwanderung stellen sich uns folgende Kernfragen:

1. Warum fliehen Muslime nicht in die reichen islamischen Staaten, wie Saudi-Arabien, Katar und Kuwait, sondern nach Deutschland?

2. Warum ist die Flüchtlingskrise erst jetzt ausgebrochen und was steckt dahinter?

3. Zu welchem kulturellen und politischen Wandel wird die Flüchtlingsaufnahme langfristig führen?

4. Was kann Europa tun, um die Islamisierung und das Zusammenstoßen der Kulturen zu verhindern?

Die Weltgemeinschaft erwartete von den islamischen Organisationen und dem internationalen Rat der muslimischen Gelehrten Strategien gegen das Flüchtlingsproblem zu entwickeln und muslimische Flüchtlinge in über 50 islamischen Ländern aufzunehmen? 

Dies blieb aber aus. Die islamischen Länder, die die syrische Krise durch die Lieferung von Gotteskriegern, Geld und Waffen entfachten und den Terrorismus weltweit großzügig finanzieren, zeigen keine Bereitschaft für humanitäre Hilfe. Stattdessen nutzen Bürger dieser Staaten die Not der Menschen aus, in dem sie zum Beispiel minderjährige syrische Mädchen gnadenlos sexuell ausbeuten.

Flüchtlinge gab es schon von Anbeginn der Krise, aber warum kommen sie erst jetzt in großen Zahlen? Dass 90% von ihnen aus der Türkei und nicht direkt aus Syrien kommen, lässt uns schlussfolgern, dass die Türkei und die globale Muslimbruderschaft ihre Hände im Spiel haben.

Wer sich mit der islamischen Expansionsgeschichte beschäftigt, wird feststellen, dass Völker, die die Bedrohung des Islams nicht ernst genommen haben und nicht ihr äußerstes eingesetzt haben, um die Islamisierung zu verhindern, gefallen sind.

Die Islamisierung ist keines Falls nur die Sache der Islamisten und Jihadisten, wie man es gerne in der Öffentlichkeit darstellt, sondern die Sache aller Muslime. Es ist eine verkürzte Sichtweise, zwischen Islamisten und anderen Muslimen zu trennen – insbesondere in Bezug auf das Ziel der Islamisierung. 

Der einzige Unterschied zwischen den organisierten Muslimen und denen, die man Islamisten nennt liegt darin, dass die sogenannten Islamisten ihre Ziele so rasch wie möglich erreichen wollen, während die organisierten Muslime einen langen Atem zeigen und vielfältige Strategien zur Erreichung ihrer Ziele entwickeln.
Es sieht leider düster aus. Die Lage verschärft sich und droht außer Kontrolle zu geraten. Der einfache Bürger fühlt sich bedroht und nicht ernst genommen. Seine Existenz und seine Werte sieht er in Gefahr. Die rechtsradikale Szene und ihre Gewaltbereitschaft nehmen zu.

Ein kommender Zusammenprall lässt sich nur dann vermeiden, wenn man sich diesem Problem offen und ehrlich annimmt und neben einer gesteuerten Einwanderungspolitik folgende drei Punkte beachtet…



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