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BlogPost

Sonntag, 27. Dezember 2015

Heute am Pranger *** Kündigungen für kritische Berichterstattungen


Wie die Leitmedien ihren Einfluss missbrauchen 

und kritische Stimmen ausschalten


In den letzten Monaten ist zu beobachten, dass immer mehr Künstler, Autoren und Journalisten, die sich besorgt zu den politischen Fehlentwicklungen äußern, von den Medien verunglimpft werden. Dahinter steckt ganz augenscheinlich die Absicht, jede kritische Stimme, die aktuelle politische Entwicklungen in Frage stellt, in aller Öffentlichkeit anzugreifen und unglaubwürdig zu machen...


In den letzten Monaten ist zu beobachten, dass immer mehr Künstler, Autoren und Journalisten, die sich besorgt zu den politischen Fehlentwicklungen äußern, von den Medien verunglimpft werden. Dahinter steckt ganz augenscheinlich die Absicht, jede kritische Stimme, die aktuelle politische Entwicklungen in Frage stellt, in aller Öffentlichkeit anzugreifen und unglaubwürdig zu machen. 

Die offensichtliche Taktik dabei ist, ein negativ behaftetes Urteil über die Künstler, Autoren und Journalisten zu verhängen, wie z.B. „rechtsradikal“ oder „islamkritisch“. Dadurch soll ein negatives Meinungsbild über diese Person erzeugt und wirkungsvoll von deren Kritik abgelenkt werden. 

Hier nun einige Beispiele: Jüngst ergangen ist es so dem beliebten deutschen Sänger Xavier Naidoo, dem aufgrund seiner Zuordnung zu „Rechtspopulisten“ und „Verschwörungstheoretikern“ die Teilnahme beim Eurovision Song Contest vom ARD entzogen wurde, damit seine christliche Botschaft für den Frieden und gegen einen Krieg in der breiten Bevölkerung keine zu große Aufmerksamkeit erhält. 

Ein weiteres Beispiel ist der türkische Autor und Schriftsteller Akif Pirinçci. Ihm wurde nach seiner Rede auf einer PEGIDA Demonstration am 19. Oktober 2015 in den Medien vorgeworfen, „Konzentrationslager für Migranten“ gefordert zu haben. Aufgrund dieses unbewiesenen Vorwurfs kündigte ihm sein Verlag die Zusammenarbeit. Seine Bücher – egal ob politisch oder nicht – wurden aus den Verkaufsregalen genommen. 

Der Konstanzer Soziologe, Professor Jost Bauch, äußerte sich zu diesem Vorfall folgendermaßen, Zitat: „Wir werden gerade Zeuge einer Totalexklusion, die an Herrn Pirinçci vorexerziert wird. Politische Äußerungen führen dazu, dass er nicht nur politisch ausgeschlossen, sondern auch wirtschaftlich an die Wand gestellt und sozial geächtet wird. Und das ist der Anfang von Totalitarismus.“ Akif Pirinçci hat sich im Nachhinein gerichtlich gegen die Äußerungen der Presse erfolgreich durchgesetzt. 

Somit wurde der Tatbestand der medialen Verleumdung gerichtlich bestätigt, was jedoch nichts daran änderte, dass Pirinçci durch diese mediale Verfolgung enormen Schaden erlitt. Ein weiteres Opfer wurde der ehemalige Big-Brother-Moderator, Percy Hoven. In seiner maskierten Rolle als You-Tube-Satirefigur „Dr. Alfons Proebstl“ hat er sich in über 80 Sendungen zu Themen wie TTIP, Geldpolitik, Lügenpresse, Genderwahn oder Klimawandel überspitzt und provokant geäußert – wie es eben bei einer Satire üblich ist – um seine Zuschauer zum kritischen Hinterfragen der Ereignisse anzuregen. 

Nachdem seine Identität kürzlich bekannt wurde, begann umgehend die mediale Verfolgung. Ihm wurde unterstellt, in seinen Sendungen „fremdenfeindliche Ressentiments“ zu verbreiten, so schrieb es „Die Zeit“ am 7.10.2015. Nachdem zusätzlich ein Augsburger TV-Sender Hovens Frau mit Entlassung drohte, warf er unter diesem enormen Druck letztendlich seine Rolle hin. Des Weiteren ist vor kurzem der konservativ und christlich geprägte „Spiegel“-Autor und Kolumnist Matthias Matussek mit einer Kündigungsschutzklage gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber, dem „Axel-Springer-Verlag“, vor Gericht gezogen. 

Ihm wurde zuvor anlässlich eines eher belanglosen Facebook-Postings nach den Pariser Anschlägen gekündigt. Die Äußerung, die ihn den Arbeitsplatz kostete, lautete folgendermaßen: „Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatte über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger, islamischer Männer im Lande, in eine ganz neue frische Richtung bewegen....“ An diesen Beispielen erkennt man, wie die Leitmedien ihren Einfluss auf die Gesellschaft zunehmend missbrauchen. 

Mit Falschbehauptungen, Verdrehungen, künstlichen Empörungswellen und Skandalisierungen sollen kritische Stimmen ausgeschaltet werden. Laut dem freien Journalisten und Verleger Gerhard Wisnewski sind solche „Säuberungswellen“ nicht nur ein Zeichen der Totalisierung, sondern auch typische Vorzeichen eines Krieges, welche sich nach demselben Muster vor dem 2. Weltkrieg ereignet haben. 

Solch absichtliche Manipulationsmethoden sind daher als kriminell einzustufen. Helfen Sie, die noch mehrheitlich getäuschte Menschheit über diese Manipulationsmechanismen der Medien aufzuklären. Vielen Dank!
von nm./dd./hm.

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